Prinzipien mM:

Die Prinzipien von mM entstanden durch Erkenntnisse, die ich auf meinem Weg hierhin gemacht habe.

Es sind Erkenntnisse, die sich für mich für ein gutes Leben, als so wichtig herausgestellt haben, dass ich sie zur Grundlage von mM gemacht habe.

Es sind keine Erkenntnisse, die die Welt neu erfinden. Ich denke, das ist nicht nötig, alles ist schon da und wartet nur darauf in verschiedenster Form gesehen, erkannt und genutzt zu werden:

 

  • Alles Wissen dieser Welt steht uns zur Verfügung

Wenn wir uns innerlich öffnen, nicht urteilen, nicht werten, nicht aussparen, dann steht 100% alles Wissens dieser Welt uns zur Verfügung.

Sich öffnen ist nicht gleichgestellt mit alles-gut-finden-müssen oder alles-nutzen-sollen, sondern dass genau das Richtige für uns in dem genau richtigen Moment auf uns zu kommt.

Das entspricht dann 360 Grad Möglichkeiten.

 

  • Leben im Jetzt

Nur im Jetzt können wir leben, verändern, wirken und bewirken.

Was war, das ist vorbei und das, was noch kommt, einzig beeinflussbar durch das Leben im Jetzt.

Wir bekommen mit jeder neuen Sekunde eine neue Chance uns für ein gutes Leben zu entscheiden. Jeder neue Moment kann in die eine oder andere Richtung gehen.

Somit ist es auch nie für irgendetwas zu spät.

Es lohnt sich also unsere Konzentration und Achtsamkeit auf das Jetzt lenken zu lernen.

 

  • Der Mensch und seine Umwelt IST Energie

Des Menschen kleinster Bestandteil ist das Atom.

Auch ALLES andere auf dieser Welt und in unserem Universum besteht aus Atomen. So besteht Luft genauso wie ein Auto aus diesen kleinen Bestandteilen.

 

Ein Atom besteht aus einem positiv geladenen Kern und einer negativ geladenen Hülle, die sich um den Kern herum bewegt.

Atome verbinden sich einem Naturgesetz folgend mit anderen Atomen.

Wie schon die Ausdrücke von "positiv und negativ geladen" vermuten lassen, entsteht durch diese Verbindungen die Möglichkeit zur Herstellung und Verwertung von Energie.

So entstehen verschiedene Energieformen: Strahlenenergie (Sonnenenergie, elektromagnetische Energie, Handy), Chemische Energie (Nährstoffe im Körper, Batterie, Treibstoff), Elektrische Energie (Generator, Akku, Dynamo), Thermische Energie (Erdkern, heisse Körper), Mechanische Energie (Fahrrad, Windenergie, Wasserenergie, Lageenergie), Atomenergie, Wärmeenergie (Verbrennung von etwas).

Sehr vereinfacht gesagt: Energie = Verschieben von Teilchen. 

Je nach Energieform verschieden dargestellt: Joule, Watt, Kalorie.

 

Jeder biologische Organismus nun - und ist er auch nur so klein, wie ein Bakterium - kann sich nur am Leben erhalten, wenn er Stoffe aufnimmt und verwertet.

Und genau das ist, was ich oben beschrieben habe: Verschieben von Teilchen.

Dies ist beim Menschen sehr komplex.

Beim Verschieben von den Teilchen entsteht Bewegung. Diese wiederum lässt Schwingungen entstehen und wird in Frequenzen (hz) dargestellt. 

 

Einfach gesagt: es ist uns Menschen nicht möglich, NICHT Energie zu sein oder NICHT Schwingungen zu erzeugen.

So gesehen, ist es das Natürlichste überhaupt, dass der Mensch Energie erkennt, nutzt und einsetzt. Es ist so natürlich, dass es ihm meistens gar nicht bewusst ist.

 

Läuft in unserem Organismus alles so wie es sollte, fliesst die Energie ohne, dass wir etwas dazu tun müssen oder auch nur daran denken müssten. Wir fühlen uns leicht, zufrieden und wohl.

Läuft nicht alles nach Plan, unterstützen bis zu einem gewissen Grad andere Teile unseres Organismus und helfen wo es nötig ist aus.

Es gleicht einem Wunder, wie da grosse Löcher gestopft werden, oft ohne, dass wir etwas davon merken.

Manchmal kann es dann zu viel werden und die Energie fliesst nicht mehr - oder nur bedingt - es entstehen Blockaden aller Art.

Blockaden können auf verschiedene Arten gelöst werden. 

 

  • Liebe hat die höchste Frequenz

Der Mensch drückt sich über seine Gefühle aus - entweder sich selbst gegenüber oder zu seinen Mitmenschen und seinem Umfeld. Dies geschieht verbal oder nonverbal.

Die Gefühle entstehen aus unseren Gedanken.

 

Der Mensch kann nicht, nicht sich ausdrücken.

Es geschieht automatisch und zu einem Grossteil unbewusst.

Dieser Ausdruck ist ebenfalls Bewegung, also Schwingung und in Frequenzen mess- und darstellbar.

 

Liebe nun hat eine höhere Frequenz, als alles andere.

Freude, Fröhlichkeit, Empathie, gute Gedanken, Dankbarkeit etc. sind hohe Frequenzen. Verzeihen hat eine sehr hohe Frequenz. 

Gewalt, Wut, Hass, Krankheit, Machtgehabe, Hinterlist, Krieg etc. sind tiefe Frequenzen.

Hohe Frequenzen stehen über den Tiefen.

Man sieht dies am Beispiel wie wildfremde Menschen nach Katastrophen in Liebe zusammenstehen, die Opfer und deren Angehörige selbstlos unterstützen und so neuen Mut und Kraft schöpfen.

Oder wie Mutterliebe tiefe Wunden im Herz oder Körper eines Kindes wieder heilen lassen. 

Oder wie befreiend die Wirkung vom Verzeihen ist.

Oder wie ein stets gut gelaunter Verkäufer nachhaltig Kunden anzieht.

Oder wie ein Spitalbesuch von lieben Familienmitgliedern nach einer Operation gut tut.

Oder wie wichtig ein gutes Umfeld eines Spitzensportlers ist, um nachhaltig sich an der Spitze halten zu können.

Oder, oder, oder.

 

Die einzige Macht die tiefe Frequenzen haben, ist dass Menschen sich davon Angst machen lassen und daran glauben sie hätten Macht. 

Geben wir diesen niederen Frequenzen nicht diese Macht und stellen ihnen hohe und höchste Frequenzen entgegen, werden die Tieferen aufgelöst. 

Ich habe dies auf meinem Weg immer und immer wieder erlebt und mit der Zeit bewusst angewendet.

Aus dieser Erkenntnis ist guteGedanken© entstanden. 

Es ist nicht die Methode, die meine Krankheit geheilt hat. Doch es ist die Methode, die mir geholfen hat die Realität anzunehmen und mit allem zurecht zu kommen.

Das ist noch heute so.

 

  • Der Mensch IST Ganzheitlichkeit

Der Mensch besteht aus verschiedenen Ebenen: Physis (feste Form, greifbar) und Psyche, Geist und Seele (nicht feste Form, feinstofflich, nicht greifbar).

Das Eine ist nicht ohne das Andere denkbar - es gehört zusammen und ist somit nicht trennbar.

Gerne wird es aber getrennt dargestellt.

Ich denke, für viele Menschen ist das Greifbare einfach besser handelbar.

Mit dem Ungreifbaren tut man sich schwer - weil es eben nicht greifbar und somit auch nicht festlegbar ist.

Bis vor wenigen Jahren lehnte die Schulmedizin einen Einfluss psychischer oder gar seelischer Faktoren auf eine Krankheitsbildung und deren Genesung konsequent ab. Mittlerweile und dank vieler Studien in diese Richtung haben sich die Meinungen vieler Ärzte auch geändert.

In anderen Kulturen und tausend Jahre alten Medizinpraktiken gab es nie ein Trennen von Körper Geist und Seele. 

 

Der Mensch lebt stets im eigenen Zusammenspiel von Physis, Psyche, Geist und Seele und dies stets in Interaktion mit seiner Umwelt. 

In dem Sinne hängt alles zusammen und ist nicht voneinander trennbar.

Man kann sich vorstellen, wie komplex das sein muss, darum ist es für unser Verständnis oft erleichternd, unsere Probleme/Blockaden in Einzelteile zu zerlegen, anzugehen, aufzulösen und dann wieder zusammen fliessen zu lassen.

 

  • Optimal statt Norm

Jeder Mensch ist einzigartig und vor allem nicht perfekt. Es gibt keine zwei Menschen, die gleich sind.

Der Mensch darf von Natur her nicht perfekt sein, denn Evolution kann nur durch Fehler machen geschehen - somit ist Fehler machen nicht nur menschlich, sondern existentiell.

Aus diesem Grund kann es keine Norm geben, die für jeden Menschen gut sein soll.

Anstrebenswert ist das Ziel: individuell Optimal.

 

  • Die Freiheit des Menschen sind seine Gedanken

Jede Handlung entspringt einem Gedanken.

Und jeder Gedanke entwickelt ein Gefühl - oder umgekehrt.

Wir können selber entscheiden, ob wir sie positiv oder negativ gebrauchen.

Wir entscheiden uns selber für gute oder schlechte Gedanken und somit für gute oder schlechte Gefühle.

Es besteht jederzeit die Möglichkeit vom einem Entscheid zum Anderen zu wechseln.

guteGedanken© ist die Methode, die ich dazu für mich entwickelt habe und auch heute jeden Tag anwende.

 

  • Das einzig Gerechte unter den Menschen ist die Zeit

Jeder Mensch auf dieser Welt bekommt jeden Tag gleichviel davon, nämlich 24 Stunden.

Die Zeit ist das Einzige, was gerecht verteilt ist auf der ganzen Welt.

Es lohnt sich, bewusst Prioritäten zu setzen um diese Zeit so zu gebrauchen, wie wir es uns wünschen.