mM-do-it-yourself:

  • hier öffne ich mein ganz persönliches Schatzkistchen für dich
  • es sind Selbsthilfetipps, die ich persönlich anwende und die mich zum Teil schon lange mit Erfolg begleiten
  • sie sind einfach anwendbar und können zu deinem Wohlbefinden beitragen
  • sie sind keine Heilungsversprechen und kein Ersatz für medizinische Abklärungen und Behandlungen 
  • sie sind nicht für alle Personen gleich gut - such dir nach deinem Geschmack das heraus, was dich anspricht
  • ich übernehme keine Verantwortung für eine effiziente Ausführung oder Nebenwirkungen bei schlechter Ausführung

 

Alltagsärger beheben: 

 

Dieser Tipp MUSS mein Erster für dich sein! Hier geht es um eine der Möglichkeiten gute Gedanken anzuwenden ... das ist meine Lieblingsmethode:

 

Suche, wann immer du dich in einer unschönen Situation befindest, einen guten Gedanken.

Die guten Gedanken geben dir die Möglichkeit, aus den schlechten Gefühlen heraus zu kommen.

 

Es gibt unendlich viele gute Gedanken - davon ist keiner falsch!

Schau einfach um dich herum und nimm, was dir in den Sinn kommt.

 

Denk nicht den guten Gedanken um die schlechten Gefühle zu verdrängen oder sie weg haben zu wollen, sondern denk gute Gedanken, um deine guten Gefühle zu spüren - das haben die schlechten Gefühle gerne! 

Geh' dabei mit deinem Blick in dich hinein und schau den Beiden wie von aussen zu. 

 

Versuch's. Es klappt besser als mein meint.

Jedenfalls geht mir das persönlich auch heute noch so: Wenn ich gerade dabei bin den Schmerz meines Lebens und dieser Welt zu spüren und sich deshalb schlechte Gefühle in mir ausbreiten ... auch heute staune ich jedes Mal, wie gut das funktioniert.

 

Es ist wohl die Methode, die ich selber am Meisten anwende und es ist das, was ich am Liebsten an Andere weitergebe.

Sich darin zu üben, gute Gedanken zu fassen, ist so unglaublich nützlich und kostet gleichzeitig nichts! 

 

Hier erfährst du mehr über guteGedanken©

 

 

 

 

Effizientes Mittel bei zu viel Säure im Körper :

 

Dies MUSS mein zweiter Tipp für dich sein! Denn wenn ich zu viel Säure im Körper habe, fühle ich mich nicht wohl - mein Körper ist dann steif, energielos und anfällig. Das wiederum führt zu Unzufriedenheit und der Weg mich schneller vom Alltag ärgern zu lassen ist geschrumpft. Vielleicht kennst du das? Resultat ist dann: Ich muss viel Zeit und Energie für Tipp 1 aufwenden.

 

Besorge dir ein Basensalz. Das kann man in Drogerie und Apotheke kaufen. Ich persönlich bevorzuge seit Jahren das von Jentschura. 

 

Nun nimm dir abends vor dem Schlafen gehen Zeit für ein ausgiebiges Bad. Stell Kerzen hin, höre Musik oder schau dir einen Film an.

 

Unterdessen du es dir in der Wanne bequem machst, arbeitet dein Körper per Osmose Prinzip die überschüssige Säure über deine Haut ins Basenwasser raus.

Das fängt nach etwa zwanzig Minuten automatisch an - du musst gar nichts dazu tun.

 

Osmose ist im Leben allgegenwärtig. Es bedeutet gezielte Bewegung von Molekülen durch eine Membran um ein Konzentrationsgefälle auszugleichen.

Dies wiederum bedeutet in meinem "Basewannen Tipp": Im Körper ist zu viel Säure - im Wasser ausserhalb des Körpers viele Basen → dies ist ein Konzentrationsgefälle, welches von Natur her automatisch den Ausgleich sucht → hier durch die Haut.

 

Wunderbar! Oder?! Und bequem noch dazu.

Übrigens: die allerbeste Methode, nach dem Training keinen Muskelkater zu bekommen!

 

Wer keine Badewanne hat, kann hier nicht mithalten. 

 

Was aber auch schon nützt, sind Fussbäder - vor allem bei Personen mit geschwollenen Knöcheln.

Auch bei heissen Beinen im Sommer nützen Fussbäder oder mit Basenwasser - 1 TL auf 0,5 l Wasser - getränkte Socken extrem gut.

 

Hier erfährst du mehr über Säure-Basen-Haushalt

 

 

 

Wasser trinken!

 

Seit Jahren nun beherzige ich das Wasser trinken und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr mich dies bei meinem Heilungsprozess unterstützt hat!!

 

Unaufhaltsam scheidet unser Körper "gebrauchtes" Wasser aus.

Das passiert nicht nur beim Wasser lassen, sondern auch bei jedem Atemzug. Gut 0,5 l Wasser verlieren wir täglich nur übers Atmen! 

Während dem Schlaf "verschwitzen" wir dann nochmal 0,5 l Wasser und strengen wir uns tagsüber auch noch an oder ist es einfach nur heiss draussen, können wir bis zu mehreren Litern Wasser zusätzlich "verschwitzen".

 

Unser Körper besteht zu 60% aus Wasser!

Wasser ist an allen Prozessen im Körper beteiligt - so zum Beispiel an der Zellerneuerung.

Wir besitzen circa 13 Billionen Zellen und jede einzelne davon hat Wasser in sich.

Unser Blut besteht sogar zu 95% aus Wasser.

 

Jetzt stell dir mal vor, was da passiert, wenn nicht genügend von diesem Gut vorhanden ist!! 

Und stell dir einmal vor, was passiert, wenn nur qualitativ schlechtes Wasser zur Verfügung steht!!

 

Trink Quellwasser - es besitzt die beste Qualität und bringt dem Körper somit den grösstem Nutzen.

 

Wasser und ungesüsster Kräutertee sind basisch. Ich persönlich trinke 1,5 l Wasser und nochmal knapp so viel Tee pro Tag. Das ist so meine Menge - damit fühle ich mich wohl.

 

Finde selber heraus, wieviel gut für dich ist ... übrigens: die "Ausrede" man müsse dann dauernd auf's Klo, zählt nicht! 

 

Trink kein kohlensaures Wasser - ausser du möchtest bewusst deinem Körper Säure zuführen. Tendenziell sind unsere Körper in unserer Gesellschaft übersäuert, also ist Wasser, welches mit Kohlensäure versetzt wurde kontraproduktiv.

 

Fühlst du dich nicht gut - trink zuerst Wasser!

 

Meditieren nach eigener "Vorlage":

 

Beim Meditieren gibt es kein richtig und falsch - es gibt nur dein Eigenes!

Das ist etwas, was ich dir ans Herzen legen möchte.

 

Übernimm nicht die Meditationen anderer - auch wenn diese gut gemeint sind, kein Mensch ist perfekt frei von negativen Mustern und du übernimmst diese beim meditieren dann mit.

 

Der Effekt vom Meditieren wird dabei vielleicht manchmal unterschätzt, doch auch wer nicht Meister des Faches ist, gleitet in diesen Momenten in tiefe Sphären in sich drin - das ist ja der Sinn - und dort ist der Mensch unbewusst ungeschützt.

 

Also lerne entweder dich schützen oder mach nur deine eigenen Meditationen - keine geführten oder vorgegebenen.

 

Bevor ich krank geworden bin, habe ich mich grundsätzlich vom Meditieren ferngehalten. Dort sollte man den Kopf "leer" machen, an nichts denken oder die Gedanken an sich vorüberziehen lassen etc.

All das war schlichtweg nicht möglich für mich. Und vor allem: das wollte ich gar nicht - warum auch?

 

Mittlerweile bin ich um die zwanzigtausend Stunden Meditation reicher und habe so einiges dabei erfahren und erlebt.

 

Das was mir davon am Herzen liegt, dir hier weiter zu geben ist: Mach' deine eigenen Meditationen. Lass dir nicht vorschreiben oder vorgeben was und wie du meditieren sollst.

Sei mutig und nicht zu bequem dazu - was an Nutzen für dich dabei herausschaut überwiegt bei weitem den Aufwand, den du betreibst!

 

Schau dich um, wie das andere machen, was Bücher und das Internet dazu sagt und mach' aus dem dann dein Eigenes!

Bist du unsicher, dann wende die wahr/nicht wahr Methode an - nicht für die Anderen - sondern für dich

Dieser und weitere Tipps sind in Bearbeitung.

 

Geniesse Massagen wann immer du kannst: